Wie du mit Stress, Angst und Anspannung umgehst OHNE dein Ziel aus den Augen zu verlieren

STRESS

Identifiziere deine Stress-Punkte: Wissen ist Macht!

Wenn Sie wissen, welche Situationen oder Anforderungen die Trigger (zu deutsch Schalter) in Ihrem Leben sind,
die Ihre Laune, Motivation und Leistungsfähigkeit umlegen, dann können Sie diese Situationen effektiv vorbeugen und Strategien entwickeln diese Stressmomente zu umgehen.
Genauso können Sie ebenfalls neue Trigger setzen, die anstelle von dem Stressimpuls positive und Emotionen in Ihnen hervorrufen.

Was sind die Knöpfe und Schalter, die meine Emotionen hervorrufen?
Welcher Stimuli führen dazu, dass Stress bei mir ausgelöst wird und ich unruhig werde?

 

REFRAMING: In Stresssituationen können wir bewusst einen neuen Rahmen setzen, der uns eine andere Sichtweise auf die Situation ermöglicht
und unser Stress Level deutlich senkt. Oftmals beziehen wir Erlebnisse, Entwicklungen oder Aussagen auf uns, die uns nicht wirklich bestimmt sind.
Der Situation eine ganz neue Bedeutung zu geben hilft uns dabei, die Situation mit einem geringeren persönlichen Involvement zu betrachten.
Somit gehen wir von einem subjektiven Protagonisten zu einem objektiven außenstehenden Betrachter über und schützen uns dadurch.
Verändere deine Perspektive und Sichtweise auf die Situation und du veränderst deine Emotion.

Benutze deinen Körper um deinen Geist zu befreien. Unzählige Studien haben den positiven Effekt von körperlicher Betätigung (schon ab 5 Min.) bewiesen
und ihre Kraft der Beruhigung bestätigt. Schon ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft beruhigt uns, da wir durch unsere Atmung neuen Sauerstoff
in unseren Körper pumpen und dadurch wieder einen klaren Kopf bekommen.

 

 

ANGST

Tu etwas gegen die Situation. Menschen unterliegen häufig dem sogenannten „Lawinen Effekt“. Wir schauen unserer Angst ins Gesicht und erstarren,
da wir uns überwältigt und ängstlich fühlen. Der beste Weg jedoch um seine Angst spürbar zu verringern, ist etwas zu unternehmen was unsere Angst schmälert.
Oftmals sind Freunde und Familie ein guter Weg um über die Angst zu sprechen und sie somit zu besiegen.

Dekodiere und entkräfte deine Angst. Know Thyself! Mit dieser Aussage unterstrich Sokrates eine der effektivsten Waffen eines Menschen,
um mit jeglichen Formen von Emotionen und mit dem Leben generell kontrolliert umzugehen. Ein Mensch, der seine eigenen Emotionen erkennen und verstehen kann,
weiß auch wo er ansetzen muss um seine Emotionen zu verändern. Dabei ist eine Evaluation der eigenen Gedanken eine wahre Wunderwaffe.

Einfache Fragen wie:

Wovor habe ich WIRKLICH Angst in diesem Moment?
Welche Grundangst steckt dahinter?
Ist diese Angst berechtigt?

Im Endeffekt gehen alle menschlichen Ängste von den folgenden Grundängsten aus:
Ich bin nicht gut genug—> Also werde ich nicht geliebt—> Ich bin alleine—> Ich überlebe nicht

 

Mache dir die Realität bewusst. Zu realisieren und anzunehmen, was gerade wirklich passiert bzw. passieren kann wirkt wahre Wunder.
Wenn Sie schweißgebadet und mit zitternden Knien auf Ihre Rede vor einem größeren Publikum warten, fragen sie sich einfach:

Was ist das schlimmste, dass passieren kann? (Worst Case Scenario)

 

ABER BELASSEN SIE ES NICHT NUR BEI DIESER FRAGE, sondern machen Sie sich auch bewusst,
welche positiven und lebensverändernden Folgen es hat, dass Sie gerade in Begriff sind sich Ihrer Angst zu stellen.
Identifizieren Sie die großen Fortschritte die Sie machen und dass Sie zu den Menschen gehören, die sich nicht von Ängsten einschüchtern lassen.
Zelebrieren Sie diesen Moment der Veränderung und fragen sich bevor Sie auf die Bühne gehen:

Bin ich mit mir selbst zufrieden und stolz, dass ich Dinge tue, die mich herausfordern und an denen ich wachsen kann?

 

 

ANSPANNUNG

Geben Sie Verantwortung ab. Gerade in der Arbeitswelt stehen wir häufig unter Druck und müssen Deadlines einhalten, Vorgesetzte beeindrucken
und haben zu alledem noch eine Mitverantwortung für die Erreichung der Ziele! Die Frage ist: Haben wir immer die Hauptverantwortung
und lohnt es sich negative Emotionen für das Fehlverhalten anderer zu verschwenden?

Manchmal müssen wir einfach einen Schritt zurückgehen und müssen lernen unsere Arbeit zuhause zu lassen
und eine innere Ruhe zu entwickeln, indem wir uns selbst simple Fragen stellen:

Ist das meine Verantwortung? Who owns the problem?
Welches Ziel verfolge ICH in dieser Situation?
Welchen Nutzen habe ich davon in dieser Situation emotional zu sein?

Atme durch und ändere deinen Fokus: Where Focus goes – Energy flows. Wenn wir diese Grundregel verstehen und beachten,
kann uns Anspannung nicht mehr fesseln. Wir können uns aktiv nur auf einen Stimulus intensiv konzentrieren. Das bedeutet, dass wir mit einer Veränderung dessen,
worauf wir uns konzentrieren, auch automatisch einen „Mindset -Shift“ verursachen. Atmen Sie zuerst für einen Moment tief durch und lenken Sie sich bewusst mit Dingen ab,
die Ihren Fokus fordern. Wenn Ihre Gedanken abschweifen, bringen Sie diese immer wieder bewusst zu der neuen Aktivität zurück, bis Sie mehr und mehr von Ihrer Anspannung ablassen
und sich in der neuen Aufgabe verlieren.

Story-Flipping: Eine leichte Visualisierungstechnik ist es, sich die Situation oder Angst verbreitende Situation vorzustellen
und dabei bewusst die Situation mit lustigen und ungewöhnlichen Elementen zu bestücken. Dabei entkräften Sie die fesselnde/bedrückende Wirkung,
die die Vorstellung auf Sie hat (entgegengesetzte Emotionen). Je weiter weg Sie die Situation in Ihrer Vorstellung von Ihnen schieben
und je kleiner der Gedanke also visuell wird, desto entspannter werden Sie sich nach ein paar Minuten fühlen.

 

Wie Sie diese Tipps und Kniffe langfristig umsetzen,
erfahren Sie selbstverständlich HIER in der kostenfreien
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